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KLASSE gedachtLeistungsbeurteilung

Deine Mappe für alles, was zur Note führt.

Am Ende des Jahres weißt du, warum.

Alles, was zur Jahresbeurteilung führt, wächst Woche für Woche mit. Somit hast du all deine Beobachtungen und Entwicklungen deiner Schüler:innen übersichtlich an einem Ort.

Für alle, die im Juni genau wissen wollen, was im Oktober war. Von einer Lehrerin für Lehrer:innen.

Die Klasse 2A Deutsch mit 24 Schüler:innen. Oben die gewählte Kalenderwoche 40 mit dem Stand: 14 abgeschlossen, 1 in Bearbeitung, 9 offen. Darunter je Kind eine Karte mit Namen und Bearbeitungsstand.

Beispieldaten, alle Namen erfunden.

Die Note gibst du.

KLASSE gedacht sammelt deine Beobachtungen über das ganze Jahr und zeigt dir das Bild, das daraus entsteht. Welche Note es am Ende wird, entscheidest du. Die App rechnet nichts aus: keinen Durchschnitt, keine Formel, kein fertiges Ergebnis.

Das ist keine Funktion, die noch fehlt. Das Schulrecht legt die Entscheidung zu dir, und dort soll sie bleiben.

Ich kann deine Einträge nicht lesen.

Namen, Beobachtungen und Zwischenstände werden auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor sie es verlassen. Der Schlüssel dazu entsteht aus deinem Passwort und bleibt bei dir.

Das ist keine Zusage, die ich später zurücknehmen könnte. Ich habe den Schlüssel nicht.

Weniger Zettel.
Mehr Überblick.

Der Schulalltag ist schon voll genug.

Mit KLASSE gedacht hast du alle deine Aufzeichnungen übersichtlich an einem Ort. Sicher und auf all deinen Geräten verfügbar.

Keine Plus-, Minus- oder Wellenzeichen mehr. Statt einzelne Einträge zusammenzurechnen, dokumentierst du laufend ein pädagogisches Gesamtbild. Genau so, wie die Leistungsbeurteilungsverordnung die Mitarbeit als Gesamtheit der Unterrichtsarbeit vorsieht.

Alles auf einen Blick. Genau dann, wenn du es brauchst.

Im Alltag

Eintragen geht so schnell wie ein Häkchen setzen.

Für jede Anforderung kannst du Beobachtungsschwerpunkte setzen. Auch erweiterte Anforderungen wie Bonusaufgaben lassen sich übersichtlich berücksichtigen. Die App fasst die Beobachtungsschwerpunkte zu einem Beobachtungsprofil der Woche zusammen. Die Note bildest du dann selbst, auf Basis aller didaktischen und pädagogischen Überlegungen.

Ein Wochenbogen mit dem Groblernziel der Woche und einer Anforderung. Zu ihr sind Aufgabe, Lernziel und Kompetenz festgehalten, darunter die Beobachtungen zu Lernziel, Vollständigkeit, Genauigkeit und Selbstständigkeit.

Beispieldaten, alle Namen erfunden.

Am Ende der Woche

Du siehst auf einen Blick, bei wem noch nichts steht. Kein Nachrekonstruieren am Freitagabend, kein Zettel, der irgendwo verschwindet.

Warum die App nicht rechnet

„Den Beurteilungen der Leistungen eines Schülers in einem Unterrichtsgegenstand für eine ganze Schulstufe hat der Lehrer alle vom Schüler im betreffenden Unterrichtsjahr erbrachten Leistungen zugrunde zu legen, wobei dem zuletzt erreichten Leistungsstand das größere Gewicht zuzumessen ist.“

§ 20 Abs 1 erster Satz Leistungsbeurteilungsverordnung · Hervorhebungen von uns · im Rechtsinformationssystem nachlesen

Ein Durchschnitt sieht nicht, in welche Richtung es ging. Du schon. Deshalb rechnet KLASSE gedacht nichts aus, sondern zeigt dir das ganze Jahr und überlässt dir die Entscheidung.

Die Basis-Version ist kostenlos.

Eine Klasse, bis zu drei Fächer, alle Funktionen. Ohne Zahlungsdaten und ohne Ablaufdatum. Wenn du mehr Klassen brauchst, kostet die Vollversion 8,99 Euro für zwölf Monate. Kein Abo, es verlängert sich nichts von selbst.

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Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterial, das ich selbst im Unterricht verwende. Ebenfalls unter dem Namen KLASSE gedacht.

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@klasse.gedacht